Programm

Konzept

Der Kongress wird durch die zuvor beschriebenen drei Themenbereichen strukturiert, die durch drei unterschiedliche Perspektiven weiter untergliedert werden. Am ersten Tag stehen als eine Art Bestandsaufnahme Analyse und Kritik im Vordergrund. Darauf aufbauend geht es am 2. Kongresstag darum, was die unterschiedlichen Strategien und Umsetzungsmöglichkeiten in puncto Grundeinkommen sind. Am dritten Kongresstag sollen im Ausblick konkrete Bündnisse, Aktionen und wissenschaftliche sowie politische Vorhaben diskutiert und abgestimmt werden. An den ersten beiden Kongresstagen gibt es vier Zeitblöcke, in denen Veranstaltungen stattfinden: am Freitag zwei 1,5-stündige Zeitblöcke für Workshops, Parallel Sessions und Special Sessions, sowie zwei die Themenbereiche übergreifende Zeitblöcke für je ein großes Podium (Open Plenary Session und Plenary Session). Am Samstag gibt es drei 1,5-stündige Zeitblöcke für Workshops, Parallel Sessions und Special Sessions und einen die Themenbereiche übergreifenden Zeitblock für 2 bis 3 große Podien (Small Plenary Sessions). Am Abschlusstag gibt es zwei 1,5-stündige Zeitblöcke: einen für Workshops, Parallel Sessions und Special Sessions und einen für ein Abschlusspodium (Closing Plenary Session).

Es wird angestrebt, die größeren Veranstaltungen simultan deutsch-englisch zu übersetzen. Es wird eine geschlechterparitätische Auswahl der Referierenden angestrebt.

Pre-Conference Day

Der Pre-Conference Day am Donnerstag, dem 13.9.2012 legt den Schwerpunkt auf die deutschsprachige Grundeinkommensdebatte, dient dem Austausch und der Vernetzung der unterschiedlichen Akteure. Er wird inhaltlich maßgeblich mitgestaltet vom Internationalen und Nationalen Runden Tisch Grundeinkommen im Zusammenhang mit den Aktionstagen vor dem Kongress. Diese sollen mit bestimmten öffentlichen Aktionen und Veranstaltungen u. a. die Vision "Stadt mit Grundeinkommen" thematisieren. Angedacht für den Pre-Conference Day sind neben einer Zukunftswerkstatt Grundeinkommen und einem Markt der Möglichkeiten auch der Omnibus für Direkte Demokratie.